Donnerstag, 20. Dezember 2007




So nun folgt also der zweite Auslandsaufenthalt für mich und ich versuche Euch ähnlich gut auf dem Laufenden zu halten wie ANNA und ich es in China getan haben. Ich schreibe dabei ANNA extra groß, da sie den Mainpart übernommen hatte beim Schreiben der Berichte und Hochladen der Bilder. (Danke noch mal dafür)
An dieser Stelle möchte ich mich auch noch bei Reusche und Gerry entschuldigen, für das nicht Schreiben eines Berichts über Ihren Besuch. Dies war meine Aufgabe und ich habe es verbockt. Aber ich hoffe, dass Ihr trotzdem alle aufgrund der Bilder erkennen konntet wie Cool es war für Anna und mich und hoffentlich auch für die beiden. Dass ich keinen Bericht geschrieben habe sollte jedenfalls nicht bedeuten, dass ich mich nicht total gefreut habe und sehr viel Spaß mit den beiden hatte. (Chinese Burger Reusche und Shopping G).

Nun aber zu meinem neuen Blog. Ich bin ja mal wieder etwas spät dran und habe mich auch bei vielen von Euch noch nicht gemeldet, aber ich hoffe das nimmt mir keiner übel?! Durch arbeiten und Zeitverschiebung ist es nun mal ein wenig schwierig. Da ich am Samstag wieder für ein paar Tage nach Deutschland komme, werde ich als Berichterstattung für die ersten zwei Monate mehr Bilder und weniger Text verwenden. Ich kann Euch ja dann persönlich berichten.

Obwohl ich erst seit 1 ½ Monaten hier bin, habe ich schon einiges gesehen.
Ein paar Bars konnten sich schon freuen einen neuen, äußerst durstigen Kunden zu gewinnen, ich habe Sightseeing in einigen Städten (Cleveland, Niagara Falls, Toronto, New York, Ft. Lauderdale und natürlich Detroit und Umgebung) betrieben, einen amerikanischen Feiertag (Thanksgiving) miterlebt und last but not least hatte ich schon Besuch (Anna). Dazu kommt, dass ich ja auch noch ein wenig arbeiten muss. Meine Arbeitskollegen sind wirklich sehr nett und hilfsbereit. Die Aufgaben, die mir gestellt werden sind zwar fordernd, aber auch sehr interessant. Hinzu kommt, dass die komplette Vergütung meines Praktikums über dem liegt, was ich mir jemals hätte erträumen können. Ich wohne in einem Apartment, für das ich nichts bezahlen muss, habe ein Auto, für das ich zwar „Gas“ bezahlen muss (ist hier weitaus günstiger als in Deutschland) aber wenn ansonsten irgendetwas am Auto bzw. im Apartment repariert werden muss zahlt dies die Firma, und dann gibt es noch einen kleinen Obolus mit dem man keine Bäume ausreißen kann aber es reicht zum Leben und….!!!

Aber nun der Reihe nach…



Direkt am ersten Abend wurde ich in die Gruppe eingeführt.

Mir wurde gesagt am Besten ist es den Jetlag mit A... bzw "Nicht schlafen gehen und mitkommen in die Disco" zu bekämpfen. Wie das geendet ist sieht man später!









Typische Amerikanerin





... und das in meinem Auto

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